Panik von 1847

Bei der Börsenkrise von 1847 handelte es sich um eine kleine Bankenkrise in Großbritannien. Ein Grund hierfür war das Ende der Eisenbahnindustrie.

Nach dem spanischen Ökonom Jesus Huerta de Soto hatte diese Krise 1840 begonnen. Hier setze eine Kreditausweitung im Vereinten Königreich statt und breitete sich auf die USA und Frankreich aus. Viele tausende Kilometer Eisenbahnschienen wurden verlegt und versprochen. Dies beförderte den Aktienmarkt welcher in eine Boomphase trat. Es wurden jedoch nicht mehr Kilometer proportional gelegt, sondern Vorräte aufgebaut. Die Blase wuchs unaufhaltsam. Diese spekulative Bewegung setzte sich bis 1846 fort und stürzte Großbritannien in eine Wirtschaftskrise.

Die Panik von 1847 beseitigte eine große Anzahl von unsicheren Banken und der Handel wurde allgemein gesünder. Dies dauerte bis zum Jahr 1855.